Benutzer Diskussion:Ibn Battuta/Listenwahn

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Für Liste der Kirchen, Kapellen, Klöster und Stifte in Trier

Kirchen und Klöster spielten in der katholischen Stadt Trier traditionell eine bedeutende Rolle. Im 18. Jahrhundert soll Trier 300 Kirchen und Kapellen gehabt haben. Unter Napoleon wurden viele der Gotteshäuser säkularisiert und/oder abgebrochen. Heute stehen noch knapp 100 Kirchen und Kapellen auf Trierer Stadtgebiet.


religiöse Nutzung von Gebäuden an einem Standort vs. Zeit, wann ein Orden aktiv war (d.h. einschließlich Umzüge...) !!! - wohl eigene Spalte?!


Kirchen und Kapellen

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Name religiöse Nutzung Alter aktueller Gebäude Standort
St. Agnes (Klosterkirche von St. Agneten) 1295- ... [1] Innenstadt: NW-Ecke der Kaiserthermen
St. Anna, Klosterkirche, s. auch dort 1733-40, 1812 abgebrochen Pferdemarkt
St. Antonius spätestens seit 14. Jh. 1458-1514 Innenstadt: am Viehmarkt
St. Bonifatius 1932-33 Trier-Kürenz
Christuskirche (ev.) Trier-Süd: Trevererstraße
Dreifaltigkeitskirche: siehe Jesuitenkirche
Evangelische Kirche zum Erlöser (Konstantinsbasilika) seit 1856 Anfang 4. Jh. Innenstadt: Konstantinplatz
St. Gangolf seit 958 1284-1344 Innenstadt: zurückgesetzt am Hauptmarkt
St. German/ St. Germanus ad undas (Kapelle) (seit 1803 keine Pfarrkirche mehr, zugunsten St. Matthias; bis 1848 Wohnhaus, dann wieder Kapelle) südl. Ortsausgang von St. Medard
St. Gervasius fränkisch? (vor 1295, vgl. Agnetenkloster) - Einebnung 1803 Innenstadt: in der Mitte der Palaestra der Kaiserthermen
St. Gervatius ???[2] (wohl Fehler) seit vor 1738? (Teil der Südfassade: 1765?) Innenstadt: Neustraße (Angela-Merici-Gymnasium)
Heiligkreuzkapelle seit 4. Jh. um 1050 Trier-Heiligkreuz: Arnulf-/Rotbachstraße
Herz-Jesu-Kirche 19. Jh.? Trier-Süd: Nikolausstraße
St. Irminen 7. Jh 1768-1771 Innenstadt, Krahnenufer: Vereinigte Hospitien
Jesuitenkirche seit 1. Hälfte 13. Jh.? 1. Hälfte 13. Jh. Innenstadt: Jesuitenstraße
St. Johannes Trier-Pluwig
St. Johannis: siehe St. Maximin
St. Josef 1855-1873 und ab 1896 1854/55 Innenstadt, Feldstraße: Mutterhaus der Borromäerinnen
St. Jost Trier-Biewer
St. Katharina (Kloster des Augustinerklosters) ca. 1280er-1290er Jahre - 1801 Chor: 1320 Stadtmitte: Augustinerhof (Rathaus)
Konstantinsbasilika: siehe Evangelische Kirche zum Erlöser
Zum Kreuzchen (Kapelle) seit 1847? 1844 Petrisberg
St. Laurentius Innenstadt: an die Basilika angebaut
Liebfrauenkirche seit 4. Jh. ca. 1230 Innenstadt: Domfreihof
St. Maria ad pontem (vor 1343 bis mind. 1550) - Innenstadt: an der Römerbrücke
Maria Himmelfahrt: siehe Welschnonnenkirche
St. Marien (ad ripa) 7. Jh. - 1804/05 - Trier-Nord: Zurmaiener Straße
„Marterkapelle“ (früher Michaels-/Mauritiuskapelle) mind. seit 1088 - ? Untergeschoß von 1674, 1942 zugeschüttet Trier-Nord: Hinter dem Chor von St. Paulin
St. Martin ca. 386-1802 - Innenstadt: Martinsufer
St. Martin vor 1240 erwähnt - Petrisberg, unterhalb Franzensknippchen
St. Matthias seit Spätantike 12. Jh. Süden, urspr. außerhalb der Stadt
St. Maximin (früher St. Johannis) 4.-6. Jh 1680-1684 Trier-Nord: Maximinstraße
Medarduskapelle seit ca. 1860 um 1860 Süden: Medardstraße, Standort der Medarduskirche
St. Medard (Kirche) um 560-1803 - (seit 1803 keine Pfarrkirche mehr, zugunsten St. Matthias) Süden: Medardstraße
St. Michael bis heute 1969 Trier-Mariahof: Am Mariahof 37
Kapelle des Erzengels Michael (?) - Innenstadt: Ehem. Klarissenkloster (Dietrichstraße)
Michaels-/Mauritiuskapelle: siehe Marterkapelle
Modestakapelle merowing. - 18. Jh. - Innenstadt: St. Irminen (Vereinigte Hospitien) am Moselufer
Nikolauskapelle (1) Nähe Martinskloster/Zurlauben[3]
Nikolauskapelle (2) 1293 erwähnt[4] Sichelstr. ?!
St. Paulin seit 4. Jh. 1734-1757 Trier-Nord: Thebäerstraße
St. Paulus 19. Jh.? Innenstadt: Böhmer-/Dietrichstraße
St. Petrus 19. Jh.? Trier-Nord: Maarstraße
St. Sebastian vor 1840er Jahren (Auffinden von Fundamenten)[5] Sichelstraße, beim Haus Fetzenreich
St. Simeon (Porta Nigra) 11. Jh.? - 1802 180 n. Chr. (Mittelalterl. Änderungen rückgebaut) Nordgrenze Innenstadt: Nordallee
Trierer Dom (St. Peter) seit 4. Jh. ab 4. Jh., v.a. 12.-14. Jh Innenstadt: Domfreihof
Welschnonnenkirche Maria Himmelfahrt seit 1716 1714-1716 Innenstadt: nördlich des Domberings (neben Auguste-Viktoria-Gymnasium)
Zur Eiche (Kurienkapelle) Innenstadt: Dombering
? (Kapelle der Borromäerinnen) 19. Jh. (Neugotik) - (1966 abgerissen) Innenstadt, Feldstraße: Mutterhaus der Borromäerinnen
(Filialkapelle in Kürenz) mindestens seit 17. Jh.) - Trier: Kürenz
Kapelle im ehem. Bering des Klosters zum Guten Hirten Neugotik[6] -

- Weitere: Kapelle im Priesterseminar, Kapelle(n?) in Domkurie(n), evang. Name der Jesuitenkirche 19. Jh. ("Dreifaltigkeitskirche" übernommen???), Kapelle unterhalb der Mariensäule, Kapelle auf dem Gelände von St. Irminen, Ex-Kapelle neben der Commerzbank/Porta, Kapellen in den Krankenhäusern, Kapelle auf dem Markusberg, generell die Vororte, moderne Kirchen (Tarforst), Kapelle/Kirche im Kloster zum Heiligsten Sakrament, ... zig niedergelegte Kirchen & Kapellen ...


Klöster und Stifte

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insbesondere dank http://www.guenter-hauenstein.de/dehio/trier.html (regulären Beleg ergänzen!)

Name Kongregation Bestand des Klosters Kloster an dieser Stelle/ Gebäudenutzung durch das Kloster Alter aktueller Gebäude Bemerkungen Standort
Kloster St. Afra (später) Franziskaner innen?? ("Franziskanertertianer"???)[7] vor 1271-1785 ebenso 1713-1728 Innenstadt: Liebfrauenstr. 6
St. Alban Kartäuser 1330/31-1802 1332-1674; in Konz-Karthaus als St. Bruno: 1680-1794/1802 (nur in Konz) (südlich der Kaiserthermen: Hallenbad & Polizeipräsidium)
St.-Anna-Kloster Zisterzienserinnen Kirche 1812 abgebrochen[8], Kloster 3. Reich?? "... dass am 13.10.1733 der Neubau der Zisterzienserinnenkirche am Pferdemarkt einstürzte, wobei acht Arbeiter, meist Tiroler, getötet wurden." Fußnote 3: "Vgl. KD Trier-Stadt 400 erwähnt den Prozess gegen die Architekten Konrad Stollmeyer, der mit einem gütlichen Verhörsprotokoll vom 23.10.1738 endete."[9]; Barocker Bau, zuletzt Freimaurerloge (bis 3. Reich). "Abbruch aus verschiedenen Gründen."[10] Kirche 1733-40, 1812 abgebrochen;[8] "erfolgte 1789 die Versetzung in das Trierer Augustinerkloster. Hier begann er seine Predigertätigkeit, und zwar als Hausprediger im Zisterzienserinnenkloster St. Anna und in seiner Eigenschaft als Präses der dortigen Bürgersodalität, einer 1608 am Jesuitenkolleg gegründeten Bruderschaft der verheirateten Männer."[11]; weitere Literatur, wohl nicht viel: [12] Pferdemarkt,[13] zw. Kutzbach- und Moselstr.[8]
Kloster St. Agneten 1295-1805[14] 1945 abgebrochen (nur noch "transloziertes" Portal gegenüber Liebfrauen [Domfreihof 5] von 1746) "1766 schrieb Johann Philipp Stumm, er habe gerade das sechste Werk in Trier aufgestellt. Nachweisbar sind:// * Agnetenkloster an der Weberbach. Baujahr vermutlich 1729, Erbauer vermutl. Johann Michael Stumm. Die zweimanualige Orgel hatte 14 Register und war seitenspielig. Nach der Säkularisation wurde sie in den Dom versetzt und 1905 nach Völklingen-Wehrden (St. Josef) verkauft. Das Gehäuse ist erhalten."[15]
"Die Situation im Dom verbesserte sich für Pletz im Jahr 1802, als Bischof Mannay den Kirchenraum wieder in Ordnung brachte und die Stumm-Orgel aus dem säkularisierten Agnetenkloster (Weberbach) als Chororgel in den Dom kam. "[16]
NW-Ecke der Kaiserthermen laut Karte/ "im Bereich der Kaiserthermen"[17]
Augustinereremitenkloster (Kirche St. Katharina) Augustiner-Eremiten spätestens 1271-1802 (1801 lt. pdf-Stadtführer) 1280er bis spätestens 1290er Jahre - 1802 1320, 1820?? (Chor, Mauer) Innenstadt: Augustinerhof (Rathaus)
Kloster St. Barbara - 1674/5?? -1674/5 (Vignory) - 1674/5 (de Vignory) Trier-Süd: St. Barbara/Barbeln (vgl. Merianstich)
Congregatio Jesu/ Englische Fräulein Congregatio Jesu (damals noch nicht vom Papst aprobiert) 1621[18] - 1622?[19] (1930 abgerissen, Kirche schon vor 1840ern) quasi nichts über das Kloster überliefert[19] heutige Sichelstraße (damals angebl. Sichelgasse oder "Flandergasse" (?!)), im Osten von Haus Fetzenreich[18]
Deutschordenskommende Deutscher Orden 1242-1803 [20] sowie[21] Innenstadt: Ausoniusstraße (Sonderschule)
Dominikanerkloster Dominikaner ca. 1223-1228 (verschüttete Fundamente: 1715 & älter?; Kanzel in St. Antonius: 1765, Altar Liebfrauen: ?) Innenstadt: Dominikanerstr. (Max-Planck-Gymnasium)
St. Eucharius: siehe St. Matthias
Franziskanerkloster Franziskaner vor 1238 - ? 16. Jh. Innenstadt: Jesuitenstr. (später Jesuitenkolleg und Priesterseminar), dann Umzug
St. German (Nonnen) vor 1269/70... 1269/70 - ca. 1570 (Umzug der Minoritenbrüder der Franziskaner in die Gebäude) bis 1269/70 am südl. Ausgang von St. Medard (siehe Kirche St. German)[22] Neustr./Angela-Merici-Gymnasium[23]
St. Gervatius seit vor 1738? (Teil der Südfassade: 1765?) Innenstadt: Neustraße (Angela-Merici-Gymnasium)
Kloster der Benediktinerinnen vom Heiligsten Sakrament Benediktinerinnen seit 1875 seit 1922 in Kürenz 1949 (nach Zerstörung im Weltkrieg) [24] 1854-1875 und nach Vertreibung 1888-1922 Innenstadt: Gartenfeldstraße; ab 1922 in Trier-Kürenz
St. Helena(?!!)[25] / Kloster Löwenbrücken Zisterzienserinnen vor 1231?[26] mind. bis 1443? (1443 Klostergründung St. Nikolaus in Trier-Süd auf dem Grundstück der Zisterzienserinnen von Löwenbrücken)[27]-1674? -1674 (de Vignory) - (1674 von Vignory zerstört)[28] nur noch Portal an Sankt Brictius ( Katholische Pfarrkirche in Malborn):[29] - Reform: [30] Trier-Süd: Löwenbrücken
St. Irminen-Oeren Benediktinerinnen 7. Jh.-1802 1726, 1746 Innenstadt, Krahnenufer: Vereinigte Hospitien
St. Josef Redemptoristen ab 1851 in Trier 1854/55-1873 und von 1896 bis ? in Trier-Nord, 1854/55 [31] Innenstadt, Feldstraße: Mutterhaus der Borromäerinnen
Katharinenkloster, früher Martinskloster Augustinerinnen, ab 1282: Dominikanerinnen [32] seit Ende des 12. Jh. auf Petrisberg ab 1287 unter dem Namen K. in die Stadt verlegt ? Quellen:[33] ... deswegen Straße Katharinenufer?! Innenstadt: am Irminenfreihof
St. Klara Klarissen-Kapuzinerinnen - was denn nun?[34] seit 1930 ca. 1930? Petrisberg: Sickingenstraße
St. Maria Magdalena Klarissen (nach Tod des Ehemannes 1143 Entschluß zur Klostergründung[35]; 1148 päpstliche Approbation); von Klarissen übernommen 1453-1802/03[36] ebenso?! gotisierende Kirche 1730, Westturm von 1495; Klostergebäude von 1755 (barocke Altarausstattung 1944 verbrannt)[37] Innenstadt: Dietrichstr. 30 (heute: Weiße Väter)
Kloster St. Marien (ad ripa/ ad martyres) Benediktiner 7. Jh.-1804(?) ebenso (Barock) Trier-Nord: Zurmaiener Straße (Exzellenzhaus)
St. Markus Franziskanerinnen vor 1363? - ? - ? Innenstadt: Seizstr. 8
Martinskloster Benediktiner spätestens 6. Jh. - 1802 ebenso 1626/1735 (Gebäudeflügel) Innenstadt: Martinsufer
Martinskloster: siehe Katharinenkloster
St. Matthias (früher St. Eucharius) Benediktiner Spätantike-1802; seit 1922 ebenso 12. Jh. und ? Süden, urspr. außerhalb der Stadt
St. Maximin Benediktiner 4.-6. Jh - 1802 ebenso Kirche 1680-1684, Zugangstor Trier-Nord: Maximinstraße
Kloster St. Nikolaus Franziskanerinnen („Grauschwestern“) (Nikolauskapelle 1293 belegt); 1443 Klostergründung in Trier-Süd (Grundstück der Zisterzienserinnen von Löwenbrücken) - 1802 Kirche 1804 abgebrochen, Kloster 1902 oder nach 1902 1724 Kirchneubau; Kloster nach 1802 anfangs Archiv, ab 1824 Frauengefängnis [38] Trier-Mitte: Ecke Sichelstraße
St. Paulin (Kanoniker) ca. 8. Jh.-1802 ebenso 1734-1757 Trier-Nord: Thebäerstraße
Simeonstift (Kanoniker) 1034-1802/03 1034-1802/03 11.-12. Jh. (Westflügel 1936-1939 rekonstruiert) Innenstadt: neben Porta Nigra
St. Symphorian ca. 650-882 - ""Zurlauben" ist einer der schönsten und idyllischsten Trierer Stadtteile mit einer langen Geschichte. Erstmals wurde das Moselufer hier im 7. Jahrhundert bebaut. Dort wo die ersten Häuser dieser Straße stehen, wurde zwischen 622 - 640 nach Christus das Kloster St. Symphorians im romanischen Stil errichtet. 200 Jahre später, im Jahre 882, ermordeten die Normanen die 30 Schwestern und verwüsteten das Klostergebäude. Dieses wechselte in den folgenden Jahren mehrfach seine Besitzer. Die letzten Eigner, die Abtei St. Paulin, ließen das Kloster völlig verfallen. In einem Bericht vom Ende des 15. Jahrhunderts hieß es, daß nur noch die Säulen emporragten. (...) 1486 taucht zum ersten Mal in altdeutscher Abwandlung der Name "Zur Lauben" auf, denn es heißt dort: "Kloster Sent Symhoriaens bei der Leufen"."[39] Zurlauben/Nähe Kaiser-Wilhelm Brücke
Kloster der Weißen Väter Weiße Väter seit 1894 seit 1894 (Klostergründung)? Kirche der Klarissen: 1730[40] seit Januar 2007[41] auch Gemeinschaft im Seniorenzentrum der Barmherzigen Brüder (Bruchhausenstr. 22a)[42] Dietrichstr. 30
Welschnonnenkloster Welschnonnen 1640-1875 ebenso 1716, 1728-34 Innenstadt: nördlich des Domberings (Auguste-Viktoria-Gymnasium)
Karmeliterkloster (Patrozinium unbekannt)[43] Karmeliten 1275?-1802 - (1945 abgebrochen) Innenstadt: Simeonstraße („Kaufhof“); wohl identisch mit Kloster an Böhmerstr. (ehem. MPG-Räume, lt. deren Geschichte)
? Kapuziner; Infos: [44] 1615 im "Haus der englischen Fräulein"[45] - 1802 1617[45]-1802 17./18. Jh. (Ruinen) Innenstadt: Viehmarktthermen
Mutterhaus der Borromäerinnen Borromäerinnen ab 1811 in Trier (vor dem Mutterhaus im “Haus im Krahnen“) ab 1849 im Mutterhaus Innenstadt: Feldstraße
Barmherzige Brüder von Maria Hilf[46] - Name? Barmherzige Brüder von Maria Hilf ab 1853 siehe Chronik:[47] Trier-Nord: Peter-Friedhofen-Straße?!
Kloster vom Guten Hirten Schwestern vom Guten Hirten 6 kamen 1857 nach Trier 1902 Neubau Kapelle von Wilhelm Peter Schmitz;[48] Umbau nach Krieg??[49] heute Balthasar-Neumann-Technikum
... 1963 (1964[50]) [Übergabe] der Hostienbäckerei von den Schwestern vom Guten Hirten in Trier an die Benediktinerinnen vom Hlst. Sakrament (Priorat)[51]
"konnte ein zweites Objekt aus Trier gleichsam in letzter Minute vor dem Baggerabbruch gerettet werden: die Kapelle aus dem Garten der Schwestern "Zum guten Hirten" bei St. Paulin, vor etwa 100 Jahren erbaut. Auch dieses Bauwerk mußte einem Neubau weichen, hat im Museum [Roscheider Hof] einen neuen Platz gefunden und wurde hier 1984 als Wegekapelle dem hl. Nikolaus geweiht."[52]
¿¿¿("Barockes Kuriengebäude. Abbruch aus verschiedenen Gründen."[53]), demnach: Dombering?! (laut Kulturdatenbank-Koordinaten indes Porta Nigra!!! = ???
Paulinstraße 105; Klostergarten früher zw. Paulin & Wasserstraße[54]
Schwestern v. hl. Josef[55] Kloster? Stift? (Josefsstift?!) Franz-Ludwig-Str. 7
Missionsschwestern = ?![56] Kloster? Stift? Hermeskeiler Str. 49
St. Helena?![57] / Kloster Löwenbrücken Zisterzienserinnen vor 1231?[58] mind. bis 1443? (1443 Klostergründung St. Nikolaus in Trier-Süd auf dem Grundstück der Zisterzienserinnen von Löwenbrücken)[59] (1674 von Vignory zerstört)[60] - Merian-Stich?? nur noch Portal an Sankt Brictius ( Katholische Pfarrkirche in Malborn):[61] - Reform: [62] Trier-Süd: Löwenbrücken
Kloster Pfalzel ?! Benediktinerinnen kurz nach 700 (laut Adela)/7. Jhd. laut Pfalzel; 1027 in Kanonikerstift umgewandelt (laut Pfalzel) (Stadtpfarrkirche Liebfrauen) Trier-Pfalzel

Weiterführende Literatur

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  • Helmut Lutz (1975). Verzeichnis der seit 1930 untergegangenen denkmalwerten Bauanlagen. Denkmalpflege in Trier. Hrsg.: Städtische Denkmalpflege
  • Johann Christian Lager & Franz Tobias Müller (1920). Die Kirchen und klösterlichen Genossenschaften Triers vor der Säkularisation. Nach der Aufzeichnung von Tranz Tobias Müller bearbeitet von Domkapitular Dr. Johann Christian Lager. Trier.
  • Franz J. Ronig (1984). Klöster in Trier von der Spätantike bis zur Gegenwart. Trier ca. 20 Bl. : zahlr. Ill., graph. Darst., Kt.. (Uni-Bib Trier: 33=DT.T.BB/pb7018) - // - Klöster in Trier: von der Spätantike bis zur Gegenwart ; eine Ausstellung der Katholischen Erwachsenenbildung Trier [vom 25. 3. bis 1. 11. 1984 im Domkreuzgang]. Trier. 1984. [42] S. : überwiegend Ill., Kt..
  • Bernhard Schneider & Martin Persch (Hg., im Druck). Die Ordensleute. Die Frauen. In: Geschichte des Bistums Trier, Bd. 3.

Kulturdatenbank Region Trier

Einzelnachweise

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  1. http://www.treveris.com/kaiserthermen.htm
  2. http://www.guenter-hauenstein.de/dehio/trier.html
  3. http://siehumdich.de/joomla/zurlauben/Bild_Alt/bilalt_038.html , http://siehumdich.de/joomla/zurlauben/Bild_Alt/bilalt_037.html und http://siehumdich.de/joomla/zurlauben/Bild_Alt/bilalt_039.html - vgl. für Blickwinkel auch http://siehumdich.de/joomla/zurlauben/Bild_Alt/bilalt_035.html
  4. http://www.avg-trier.de/projekte/artikel-fotos/artikel_nachbarndesdomes.html
  5. http://www.mariaward.de/aktuelles/postille/Postille%205.pdf
  6. http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/ortObj?aktSchluessel=2225&epoche=Klassizismus
  7. http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/kategorieObj?aktSchluessel=6568
  8. a b c http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/kategorieObj?aktSchluessel=10997&anfrageId=a76172b59224
  9. Eduard Lichter: Welsche Einwanderer im 17. u. 18. Jahrhundert in Kurtrier und näherer Umgebung
  10. http://www.freimaurerloge-trier.de/index.html - laut http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/kategorieObj?aktSchluessel=2253&anfrageId=a85145b25861
  11. http://www.bautz.de/bbkl/k/Kronenberger.shtml
  12. http://www.guenter-hauenstein.de/dehio/trier.html
  13. http://www.freimaurerloge-trier.de/chronik.html
  14. http://www.treveris.com/kaiserthermen.htm
  15. http://www.trierer-orgelpunkt.de/stummorgeln.htm
  16. Josef Still: http://www.trierer-orgelpunkt.de/jpletz.htm
  17. http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/kategorieObj?aktSchluessel=10996&anfrageId=a85145b25861
  18. a b http://www.mariaward.de/aktuelles/postille/Postille%205.pdf
  19. a b http://www.mariaward.de/mariaward/download/biographie.pdf
  20. QUELLEN UND STUDIEN ZUR GESCHICHTE DES DEUTSCHEN ORDENS. (über 55 Bände, erschienen seit 1966). Herausgegeben von Udo ARNOLD unter der Patronanz des Deutschen Ordens; Verlag NO. Elwert. Postfach 1128. D - 53902 Marburg.
    Band 9: Schmidt, Rödiger. Die Deutschordenskommenden Trier und Beckingen 1242-1794. 1979
    (laut: http://www.deutscher-orden.de/_pages/_orden_allgemein/geschichte/literatur.html )
  21. http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/ortObj?aktSchluessel=2814
  22. http://64.233.169.104/search?q=cache:so5WIwBHq18J:spider.iwr.uni-heidelberg.de/~tneusius/pers/pdf_verw/Germanus.pdf+heiligkreuz+kapelle+trier&hl=en&ct=clnk&cd=20&gl=us&client=firefox-a
  23. http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/ortObj?aktSchluessel=11093&anfrageId=a9781b41282
  24. http://www.kloster-alexanderdorf.de/MI/Texte/berichte/04_2/schaeidt.htm
  25. http://webdoc.gwdg.de/diss/2000/brueckner/kap3.pdf S. 171/172
  26. Das Motiv, sich das Präsentationsrecht im Falle einer Inkorporation gleichwohl zu bewahren, wird vielmehr materieller Art gewesen sein, wie es 1231 für St. Maximin belegt ist.
    In diesem Jahr inkorporierte Erzbischof Theoderich von Trier auf Bitten der Patronatsherren, des St. Maximiner Abtes und Konvents, die Pfarrkirche von Thalfang [172] dem Zisterzienserinnenkloster St. Helena in der Trierer Vorstadt Löwenbrücken. - http://webdoc.gwdg.de/diss/2000/brueckner/kap3.pdf (S. 171/172)
  27. http://www.avg-trier.de/projekte/artikel-fotos/artikel_nachbarndesdomes.html
  28. http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/trier/Veroeffentlichungen/FamNach/Heft-16_2007_07.pdf
  29. "Das prächtige Westportal aus grauem Sandstein, eine Rundbogenöffnung zwischen schräg gestellten Pfeilern mit reich verkröpftem Gesims, giebelbekrönter Nische, in der die Figuren der heiligen Anna und Maria, gebrochenen Giebeln und reichem Akanthusschmuck, stammt von der 1796 neuerbauten Annenkapelle zu Trier, dem Gotteshause der Zisterzienserinnen von Löwenbrücken, und wurde im Jahr 1804 nach Malborn verkauft und 1806 dort angebracht (Jahreszahl MNCCVL im Schlußstein)." ... sowie: "Die Ausstattung der Kirche zeigt gute Rokokoformen und stammt teilweise von auswärts, da sie vor dem Neubau entstanden ist (vielleicht auch aus Löwenbrücken, da ihr Trierer Verkäufer, der Pater Christoffel Bauer, Ansteigerer der Klosterkirche Löwenbrücken war). " http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/ortObj?aktSchluessel=343
  30. nach 1445?! durch Himmerod http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/trier/Veroeffentlichungen/Artikel/Kinheim-Saekularisation.pdf
  31. http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/kategorieObj?aktSchluessel=5667&anfrageId=a38306b64399
  32. "Sie lebten nach der Regel des heiligen Augustinus. Nachdem im Jahre 1240 der Papst dem Dominikanerorden die Aufsicht über das Kloster übertragen hatte, wurden die Nonnen 1282 in den Dominikanerorden übernommen." http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/kategorieObj?aktSchluessel=5352
  33. Zimmer, Theresia (Bearb.): Dominikanerinnenkloster St. Katharinen in Trier. Urkunden und Akten (Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde, Bd. 70). Düsseldorf 1995. In: Historisches Jahrbuch 118 (1998), 409f.
    (laut: http://www.uni-saarland.de/fak3/fr33/lit_conrad.htm )
  34. http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/kategorieObj?aktSchluessel=5338
  35. Betty Holtzem: pdf-Stadtführer
  36. http://www.afrikamissionare.de/hauser-d/trier.htm
  37. Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler: Rheinland-Pfalz, Saarland, 1984. Deutscher Kunstverlag - laut http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/ortObj?aktSchluessel=3415&anfrageId=a90284b20423
  38. http://www.avg-trier.de/projekte/artikel-fotos/artikel_nachbarndesdomes.html
  39. http://siehumdich.de/joomla/zurlauben/geschichte.html
  40. http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/ortObj?aktSchluessel=3415&anfrageId=a90284b20423 und http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/ortObj?aktSchluessel=6525&anfrageId=a90284b20423
  41. http://www.afrikamissionare.de/hauser-d/trier.htm
  42. http://www.afrikamissionare.de/neues/070110Trier.htm
  43. pdf-stadtführer
  44. Geschichte und allg. Übersicht
  45. a b http://www.mariaward.de/aktuelles/postille/Postille%205.pdf
  46. http://www.brueder-von-maria-hilf.de/
  47. http://www.brueder.info/cgi-bin/cms?_sprache=chronik
  48. http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/113662/
  49. http://cms.bnt-trier.de/index.php?id=32
  50. "1964 übernahm der Konvent die Hostienbäckerei der Schwestern vom Guten Hirten in Trier." - http://www.kloster-alexanderdorf.de/MI/Texte/berichte/04_2/schaeidt.htm
  51. http://benediktinerinnen.de/trier.html
  52. http://wirtschaft.fh-trier.de/ri/rhof/gesch/gesch.htm
  53. Helmut Lutz: Verzeichnis der seit 1930 untergegangenen denkmalwerten Bauanlagen. Denkmalpflege in Trier (1975) Hrsg.: Städtische Denkmalpflege laut http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/ortObj?aktSchluessel=2279&anfrageId=a90284b20423
  54. http://www.siehumdich.de/joomla/index.php?option=com_content&task=view&id=156&Itemid=73
  55. http://www.dkmr.de/mitglieder/index.php?status=frauenorden#
  56. http://www.dkmr.de/mitglieder/index.php?status=frauenorden#
  57. http://webdoc.gwdg.de/diss/2000/brueckner/kap3.pdf S. 171/172
  58. Das Motiv, sich das Präsentationsrecht im Falle einer Inkorporation gleichwohl zu bewahren, wird vielmehr materieller Art gewesen sein, wie es 1231 für St. Maximin belegt ist.
    In diesem Jahr inkorporierte Erzbischof Theoderich von Trier auf Bitten der Patronatsherren, des St. Maximiner Abtes und Konvents, die Pfarrkirche von Thalfang [172] dem Zisterzienserinnenkloster St. Helena in der Trierer Vorstadt Löwenbrücken. - http://webdoc.gwdg.de/diss/2000/brueckner/kap3.pdf (S. 171/172)
  59. http://www.avg-trier.de/projekte/artikel-fotos/artikel_nachbarndesdomes.html
  60. http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/trier/Veroeffentlichungen/FamNach/Heft-16_2007_07.pdf
  61. "Das prächtige Westportal aus grauem Sandstein, eine Rundbogenöffnung zwischen schräg gestellten Pfeilern mit reich verkröpftem Gesims, giebelbekrönter Nische, in der die Figuren der heiligen Anna und Maria, gebrochenen Giebeln und reichem Akanthusschmuck, stammt von der 1796 neuerbauten Annenkapelle zu Trier, dem Gotteshause der Zisterzienserinnen von Löwenbrücken, und wurde im Jahr 1804 nach Malborn verkauft und 1806 dort angebracht (Jahreszahl MNCCVL im Schlußstein)." ... sowie: "Die Ausstattung der Kirche zeigt gute Rokokoformen und stammt teilweise von auswärts, da sie vor dem Neubau entstanden ist (vielleicht auch aus Löwenbrücken, da ihr Trierer Verkäufer, der Pater Christoffel Bauer, Ansteigerer der Klosterkirche Löwenbrücken war). " http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/ortObj?aktSchluessel=343
  62. nach 1445?! durch Himmerod http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/trier/Veroeffentlichungen/Artikel/Kinheim-Saekularisation.pdf